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	<title>Tankgutscheine.eu</title>
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	<description>Sparen Sie beim TANKEN viel Geld mit Gutscheinen und Rabattmarken!</description>
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		<title>Umweltfreundlich Autofahren</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Carsharing ist der moderne Begriff für &#8220;Auto teilen&#8221;. Dabei geht es nicht darum, privat mit dem Partner oder Bekannten ein Auto zu besitzen, sondern sich mit völlig fremden ein Auto zu teilen. Eigentlich hat man mit den anderen Nutzern nichts zu tun und man fährt auch nicht immer wieder das gleiche Auto. Aber das Prinzip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="/wp-includes/images/Carsharing.jpg" title="Carsharing" class="alignleft" width="250" height="200" />Carsharing ist der moderne Begriff für &#8220;Auto teilen&#8221;. Dabei geht es nicht darum, privat mit dem Partner oder Bekannten ein Auto zu besitzen, sondern sich mit völlig fremden ein Auto zu teilen. Eigentlich hat man mit den anderen Nutzern nichts zu tun und man fährt auch nicht immer wieder das gleiche Auto. Aber das Prinzip ist sehr einfach:</p>
<p>Carsharing entstand 1988 in Berlin, wo die erste Organisation gegründet wurde. Mittlerweile teilen sich rd. 200.000 Menschen mehr als 5.000 Fahrzeuge in über 300 Städten.</p>
<p>Um am Carsharing-Programm teilzunehmen, muss man sich zunächst für eine lokale Carsharing-Organisation entscheiden und sich dort anmelden. Meist wird eine Anmeldegebühr dafür verlangt. Selbstverständlich muss man einen Führerschein besitzen. Zumeist gibt es verschiedene Angebote für Studenten, Bahnfahrer usw. Die Preise variieren also. Wenn der Carsharing-Anbieter sein &#8220;OK&#8221; gegeben hat, kann man sich an einer Sammelstelle ein Fahrzeug abholen, reserviert wird über Internet oder Telefon, oftmals kann man sogar kurzfristig reservieren. Es gibt verschiedene Autotypen und dementsprechend auch verschiedene Preisklassen.</p>
<p>Berechnet wird jedes Mal nur die Zeit sowie die gefahrenen Kilometer. In seltenen Fällen wird eine Grundgebühr zum Verleih erhoben, jedoch sind alle Fixkosten wie Wartung, Steuern und Versicherung in den Nutzungsentgelten bereits enthalten. Vollgetankt werden muss, wenn der Tank weniger als ein Viertel voll ist. Dafür gibt es aber eine Tankkarte, die bereits im Auto platziert ist. Selbst Reinigung und Reparaturen werden vom Anbieter getragen.</p>
<p>Die Frage, für wen sich dieses Projekt lohnt, in Anspruch zu nehmen, kann man mit &#8220;ja&#8221; beantworten, sofern man im Jahr nicht mehr als 12.000 km fährt und nicht jeden Tag auf ein Auto angewiesen ist. Die Umwelt profitiert in jedem Fall davon, da sich rein rechnersich ca. 38 Personen ein einziges Auto teilen. Eigene Wagen werden entweder ab- oder gar nicht erst angeschafft, was Energie spart und Emissionen reduziert. Die Autos der Carsharing-Agenturen werden zudem gut gewartet und alle drei bis vier Jahre ausgetauscht. Es wird immer auf einen benzinsparenden Motor und den neuesten ökologischen Stand des Fahrzeugs geachtet.</p>
<p>Wer zu Hause kein eigenes Auto vor der Tür stehen hat, überlegt sich zudem genau, wann er wirklich eines benötigt und nutzt somit häufiger öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrrad bzw. geht zu Fuß. Nach einer Schweitzer Studie verringert jeder Carsharing-Nutzer jährlich seine private C02-Produktion um 290 Kilogramm.</p>
<p>Carshring-Anbieter hoffen zudem auf Elektroautos. Noch sind sie zu teuer, aber sie sind positiv dazu eingestellt, sie in den kommenden Jahren häufiger anbieten zu können.</p>
<p>Alternativen zum Carsharing wären z.B. auch Mitfahrgemeinschaften, wo Fahrer Mitfahrgelegenheiten anbieten und Fahrgäste Mitfahrgesuche aufgeben können. </p>
<p>Pendler, die morgens mit dem Auto zum Bahnhof fahren, können sich ebenfalls zusammenschließen.</p>
<p>Sogar bei der Bahn lässt sich Geld sparen, indem man unterschiedliche Spartickets, wie etwa das Länderticket für fünf Personen in Anspruch nimmt. Wer eine Fahrkatrte hat, gibt Abreisort und –datum im Internet bekannt und sucht sich eine entsprechende Anzahl unbekannter Mitreisender.</p>
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		<title>Diskussion wegen E10-Strafen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[E10]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis April muss die Mineralölwirtschaft Angaben über die Erfüllung der Biokraftstoffquoten 2010 an den Zoll machen. Falls die Quote geringfügig überschritten sein sollte, wäre die Wahrscheinlichkeit für Strafzahlungen geringer. In Diskussion stand auch, ob mögliche Strafzahlungen für 2011 ausgesetzt werden sollten, was aber abgelehnt wurde. Es wurde zwar betont, dass man diese Strafzahlungen nicht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="/wp-includes/images/E10-Strafe.jpg" title="E10 Strafe" class="alignright" width="250" height="200" />Bis April muss die Mineralölwirtschaft Angaben über die Erfüllung der Biokraftstoffquoten 2010 an den Zoll machen. Falls die Quote geringfügig überschritten sein sollte, wäre die Wahrscheinlichkeit für Strafzahlungen geringer.</p>
<p>In Diskussion stand auch, ob mögliche Strafzahlungen für 2011 ausgesetzt werden sollten, was aber abgelehnt wurde. Es wurde zwar betont, dass man diese Strafzahlungen nicht auf den Bürger abwälzen sollte, zumal man noch nicht wisse, ob überhaupt Strafen anfallen werden, jedoch besteht die Angst, dass diese Strafen auf den Bürger in Form von steigenden Benzinpreisen abgewälzt würden.</p>
<p>Shell bezweifelt jedoch, dass Strafzahlungen ausbleiben würden. Die vorgeschriebene Quote scheint nicht erreichbar.</p>
<p>Esso lässt verlauten, dass man das erste Quartal des neuen Kraftstoffes abschreiben könne, was es aber noch schwieriger macht, die vorgeschriebene Quote zu erreichen. Die Höhe der Strafen wurde nicht bekanntgegeben, genauso wenig die Preisentwicklung.</p>
<p>Seit 2010 wird eine Biokraftstoffquote von 6,25% vorgeschrieben, was soviel heißt, wie dass 6,25% aller verkauften Kraftstoffe Biokraftstoffe sein müssen. Vorher waren es 5,25%. Ab 2015 soll es eine erneute Regelung geben. Bislang bezieht die Quote sich auf den Energiegehalt der abgesetzten Treibstoffe. In Zukunft soll als Bezugsgröße die Treibhausgasminderung dienen. Zusätzlich müssen Unternehmen neben der Gesamtquote auch Einzelquoten erfüllen. Für Diesel sind das 4,4$ Biodiesel, für Benzin 2,8% Ethanol.</p>
<p>Erreicht kann dies durch die Beimischung von Biokraftstoff in normalen Kraftstoff. Ebenfalls könnte die Mineralölwirtschaft Dritte damit beauftragen, die Quoten zu erfüllen und reine IBokraftstoffe verkaufen. In 2009 wurde die Quote scheinbar vollständig erfüllt, was durch Beimischung sowie Übertragung aus den Vorjahren zurückzuführen ist. </p>
<p>Die Strafe, die bei Nichterreichung der Benzinquote zu zahlen ist, richtet sich nach der nicht verkauften Energiemenge, was in etwa 43 Euro je Gigajoule ausmachen wird. Bei Diesel oder Nichterreichung der Gesamtquote sind es 18 Euro.  Wenn es bei der Ablehnung von E10 bliebe, sieht die Mineralölwirtschaft Strafen von bis zu 500 Millionen Euro auf suich zukommen, was ausgerechnet ca. 2 Cent je Liter ausmacht.<br />
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		<title>Tankstellenwerbung für E10</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[E10]]></category>

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		<description><![CDATA[Biokraftstoff verkauft sich schlecht Nachdem viele Autofahrer den Biosprit nicht tanken wollen, ergreifen die Mineralölkonzerne neue Maßnahmen: So bietet der Tankstellenbetreiber Shell Versicherungen gegen Schäden von E10 an den Autos an. Voraussetzung ist jedoch, dass die Autofahrer zu mindestens 80% bei Shell tanken. Auch Aral denkt darüber nach, mehr Kunden für E10 zu werben. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.tankgutscheine.eu/wp-includes/images/Tankstellenwerbung.jpg" title="Tankstellenwerbung für E10" class="alignright" width="250" height="200" />Biokraftstoff verkauft sich schlecht</p>
<p>Nachdem viele Autofahrer den Biosprit nicht tanken wollen, ergreifen die Mineralölkonzerne neue Maßnahmen: So bietet der Tankstellenbetreiber Shell Versicherungen gegen Schäden von E10 an den Autos an. Voraussetzung ist jedoch, dass die Autofahrer zu mindestens 80% bei Shell tanken.</p>
<p>Auch Aral denkt darüber nach, mehr Kunden für E10 zu werben. Das sei mit Wirtschaftsminister Rainer Brüderle vor wenigen Wochen auf dem Benzingipfel besprochen worden. Esso hatte vor einigen Tagen testweise die Preise für E10 weiter gesenkt. Das Gegenteil war der Fall bei Total und Deutsche BP: Die Nachfrage war so gering, dass bei ihnen weniger E10 produziert wurde. In den drei Raffinerien Leuna, Schwedt und Karlsruhe wurde die Produktion angepasst. Es wurden mehr Mengen des herkömmlichen E5-Benzings, das nur 5% Alkohol enthält und aus Getreide oder Zuckerrohr hergestellt wird, produziert.</p>
<p>In den drei Monaten, die E10 auf dem Markt ist, hat sich die Akzeptanz der Autofahrer jedenfalls nicht verbessert. Nur ca. ein Drittel aller Autofahrer sollen laut dem Aral-Sprecher E10 tanken. Wenn sich daran nichts ändere, würden die vorgeschriebenen 6,25% der Biokraftstoffquote bis zum Jahresende nicht eingehalten werden können. Das würde bedeuten, dass den Tankstellenbetreibern Strafen von mehreren Millionen Euro drohen würden.</p>
<p>Unbegründet sind die Zweifel an E10 jedoch nicht, anfangs trugen einige Pannen dazu bei. Die Autoindustrie machte sich dann mit einem Versprechen für E10 stark, dass ihre Autos mit dem neuen Biosprit betankt werden können. Gleichzeitig herrscht Verwirrung bei den Tankstellen, wo teilweise noch E5 Benzin aus beschrifteten E10 Zapfsäulen fließt.<br />
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		<title>E10 Garantiezusagen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 23:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[E10]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Automobilhersteller geben Garantien dafür ab, dass alle Fahrzeuge, die von ihnen für den Biosprit freigegeben sind, auch mit dem neuen Kraftstoff betankt werden können, ohne negative Folgen. Ausnahmen werden auf der Internetseite www.dat.de/e10liste/e10vertraeglichkeit.pdf angegeben. Sollte es Widererwarten doch zu Schäden am Auto kommen, nachdem das freigegebene Auto mit E10 betankt wird, haften die Automobilhersteller, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.tankgutscheine.eu/wp-includes/images/E10_Garantie.jpg" title="E10 Garantie" class="alignright" width="200" height="200" />Deutsche Automobilhersteller geben Garantien dafür ab, dass alle Fahrzeuge, die von ihnen für den Biosprit freigegeben sind, auch mit dem neuen Kraftstoff betankt werden können, ohne negative Folgen. Ausnahmen werden auf der Internetseite www.dat.de/e10liste/e10vertraeglichkeit.pdf angegeben.</p>
<p>Sollte es Widererwarten doch zu Schäden am Auto kommen, nachdem das freigegebene Auto mit E10 betankt wird, haften die Automobilhersteller, wie Audi, BMW, Ford, Mercedes-Benz, Opel, Porsche und Volkswagen über den Verband der Automobilindustrie (VDA) bestätigten.<br />
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		<title>Biosprit von Biologen befürwortet</title>
		<link>http://www.tankgutscheine.eu/biosprit-von-biologen-befurwortet/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 00:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bioethanol]]></category>
		<category><![CDATA[Biokraftstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Biosprit]]></category>
		<category><![CDATA[E10]]></category>

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		<description><![CDATA[E10 wird von den Menschen nicht anerkannt, eher noch schlechtgemacht. An der Frankfurter Universität jedoch gibt es eine Person, die die Einführung des Kraftstoffs mit dem höheren Ethanolanteil für sehr sinnvoll erachtet. Der Biowissenschaftler begründet dies in der ökologischen Gewinnung von Bioethanol sowie der damit verbundenen positiven Klimabilanz. Zudem wird Deutschland unabhängiger gegenüber dem Nahen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.tankgutscheine.eu/wp-includes/images/Biosprit_von_Biologen.jpg" title="Biosprit von Biologen befürwortet!" class="aligncenter" width="500" height="300" />E10 wird von den Menschen nicht anerkannt, eher noch schlechtgemacht. An der Frankfurter Universität jedoch gibt es eine Person, die die Einführung des Kraftstoffs mit dem höheren Ethanolanteil für sehr sinnvoll erachtet. Der Biowissenschaftler begründet dies in der ökologischen Gewinnung von Bioethanol sowie der damit verbundenen positiven Klimabilanz. Zudem wird Deutschland unabhängiger gegenüber dem Nahen Osten, von wo aus das Rohöl importiert wird. Eine Schonung von Ölreserven ginge damit einher. Positiv für Deutschland sei dabei auch eine Schaffung von neuen Arbeitsplätzen bei heimischen Bauern. Der Biowissenschaftler verfügt über großes Wissen in Bezug auf die Gewinnung von Biosprit aus Pflanzenabfällen und hat sogar schon eine Firma gegründet, bei der er hofft, einen Sprit mit 85% Ethanol einführen zu können.<!-- pingbacker_start --><br />
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		<title>Elektrobus in Offenbach</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 31. Oktober 2011 ist in Offenbach ein Elektrobus unterwegs. Er wird im öffentlichen Verkehrsmittelbereich eingesetzt und ist probeweise bis zum 15. Dezember 2011 auf der Linie 103 zu benutzen. Diese führt von Offenbach über Mühlheim nach Frankfurt. Der Bus hat eine Länge von 12 Metern und wird mit einem permanten Magnetmotor betrieben. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.tankgutscheine.eu/wp-includes/images/Elektrobus.jpg" title="Elektrobus in Offenbach" class="alignleft" width="250" height="200" />Seit dem 31. Oktober 2011 ist in Offenbach ein Elektrobus unterwegs. Er wird im öffentlichen Verkehrsmittelbereich eingesetzt und ist probeweise bis zum 15. Dezember 2011 auf der Linie 103 zu benutzen. Diese führt von Offenbach über Mühlheim nach Frankfurt.<br />
Der Bus hat eine Länge von 12 Metern und wird mit einem permanten Magnetmotor betrieben. Dieser gewinnt seine elektrische Energie aus sieben Lithium-Batterien, die über eine Gesamtkapazität von 150 kWh verfügen und zusammen ein stattliches Gewicht von zwei Tonnen aufbringen. Mit der Leistung von 150kWh ist es möglich, eine Strecke von 120 bis 160 Kilometern zurückzulegen.<br />
Nach dieser Zeit muss der Bus an die stationäre Ladestation im Betriebshof angeschlossen werden. Die Ladezeit beträgt drei Stunden. Für Notfälle gibt es zusätzlich noch eine On-Board-Ladevorrichtung, über die der Bus auch an jeder Steckdose aufgeladen werden kann. Bei der Aufladung wird vom Elektromotor keinerlei Emission erzeugt. Zudem ist er sehr geräuschsarm, innen sowie außen.<br />
Ganz ausgeklügelt ist die Technik leider noch nicht- noch fliegen hin und wieder Sicherungen raus und die Achsen müssen an normale Straßen angepasst werden, da sie nicht so eben sind wie Rollfelder.<br />
Für die Strecke Offenbach – Frankfurt sind derzeit zehn Busfahrer und vier Werkstattmitarbeiter für das Fahren und Warten des E-Busses geschult worden. Zudem gibt es an Bord eine Servicekraft, die Fahrscheine verkauft und Auskünfte gibt. Der Fahrer sitzt in einer geschlossenen Kabine.<br />
Hersteller des ersten Elektrobusses, der den Anforderungen im Linienverkehr gerecht wird, ist die Conrac GmbH Wiesbaden. Etwa 450.000 Euro kostet ein Fahrzeug zurzeit. Ein vergleichbares Dieselfahrzeug liegt bei ca. 220.000 Euro. Jedoch ist man zuversichtlich, dass sich der Preis um ca. 150.000 Euro reduziert, sobald in Serie gebaut werden kann.<br />
Für dieses Projekt ist weiterhin geplant, dass Elektroautos und Pedelecs in der Innenstadt an der S-Bahn Station Marktplatz ausgeliehen werden können. Gefördert wird das Ganze vom Bundesverkehrsministerium mit 130 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II bis 2013.<br />
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		<title>Seit Jahren Biosprit in Brasilien</title>
		<link>http://www.tankgutscheine.eu/seit-jahren-biosprit-in-brasilien/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bioethanol]]></category>
		<category><![CDATA[Biokraftstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Biosprit]]></category>
		<category><![CDATA[E10]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einigen Jahren fahren die Brasillianer mit dem E25 -Biosprit. Warum also auch nicht in Deutschland? Die große Aufregung, wegen der Einführung des E10-Biokraftstoffes an deutschen Tankstellen, können die Brasillianer nicht nachvollziehen. In die Autos der Brasillianer wird mindestens 25 % Ethanol gemischt mit Benzin, getankt. Die Autohersteller in Brasillien sind oft die Hersteller, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.tankgutscheine.eu/wp-includes/images/E10Brasilien.jpg" title="E10 in Brasilien" class="alignright" width="200" height="200" /><br />
Schon seit einigen Jahren fahren die Brasillianer mit dem E25 -Biosprit. Warum also auch nicht in Deutschland?</p>
<p>Die große Aufregung, wegen der Einführung des E10-Biokraftstoffes an deutschen Tankstellen, können die Brasillianer nicht nachvollziehen. In die Autos der Brasillianer wird mindestens 25 % Ethanol gemischt mit Benzin, getankt. Die Autohersteller in Brasillien sind oft die Hersteller, die in Deutschland den Kunden nicht von der Verträglichkeit des E10 in ihren Fahrzeugen überzeugen können.</p>
<p>Da in Brasilien 1975 das Erdöl immer teurer wurde, entschied die damalige Regierung, den in großen Mengen vorhandenen Zuckerrohr in Ethanol umzuwandeln und dem Benzin beizumischen. Der Ausbau der Infrastruktur und die Entwicklung der Technologie um Zucker in Alkohol umzuwandeln wurde immer stärker subventioniert.</p>
<p>Durch die Entwicklungen von Bosch und VW der sogenannten Flex-Fuel-Technologie, können 9 von 10 verkauften Fahrzeugen in Brasilien sogar mit jeder beliebigen Mischung von Ethanol und Benzin betankt werden. <!-- pingbacker_start --><br />
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